Wahlkampf-Fotografie Bensheim: 26 Bilder, drei Ebenen, ein Bürgermeisterwahlkampf. Case Study 2026

Aktualisiert: vor 1 Tag
Ein Bürgermeisterkandidat hat ein Gesicht, lange bevor er ein Programm hat. Wer an der Ampel wartet, den Flyer aus dem Briefkasten zieht oder abends durch den Feed scrollt, hat sich ein Bild gemacht, bevor er einen einzigen Satz gelesen hat.
Im Frühjahr 2026 saß ich mit Carmelo Torre, dem Bürgermeisterkandidaten der CDU Bensheim, und seiner Werbeagentur topidentity am Tisch. Mehrfach, und von Anfang an. In diesen Strategierunden ging es selten um die Frage, welches Foto wir nehmen. Es ging um die Frage, was ein Mensch in Bensheim über diesen Kandidaten denken soll, bevor er ihn zum ersten Mal reden hört.
Diese Case Study zeigt alle 26 Bilder aus diesem Wahlkampf, vom Studio über die Weinberge bis zum Rundgang mit dem Ministerpräsidenten durch die Altstadt. Und sie zeigt, wie ich in einer politischen Kampagne arbeite: als Teil der Strategie, vom ersten Gespräch bis zum Wahltag.

DAS PROJEKT AUF EINEN BLICK
KUNDE | Carmelo Torre, Bürgermeisterkandidat der CDU Bensheim |
AGENTUR | Werbeagentur topidentity, Bensheim |
ANLASS | Bürgermeisterwahl Bensheim am 16. August 2026 |
LEISTUNG | Strategiebegleitung, Studioporträts, Motive vor Ort, Wahlkampfreportage |
ORTE | Studio Bensheim, Weinberge, Euler-Gelände, Bensheimer Altstadt |
UMFANG | 26 Motive in drei Bildebenen, April bis Juli 2026 |
KAPITEL 1 · DIE AUSGANGSLAGE
Sechs Bewerber, eine Stadt und vier Monate bis zur Wahl
In Bensheim bewarben sich 2026 sechs Kandidaten um das Amt des Bürgermeisters. Carmelo Torre ist Diplom-Ingenieur und bringt nach eigener Darstellung mehr als 25 Jahre Erfahrung aus Beruf, Verwaltung und Kommunalpolitik mit. Ein solcher Lebenslauf überzeugt auf dem Papier. Auf dem Plakat bleiben ihm wenige Sekunden.
Seine Kampagne stand unter einem Satz, der die Aufgabe für die Bilder schon enthielt:
„Verwurzelt in Bensheim. Engagiert für die Zukunft.“
DAS KAMPAGNENMOTTO
Ein Bürgermeisterwahlkampf stellt an Bilder eine doppelte Aufgabe. Sie müssen zeigen, dass jemand eine Stadtverwaltung führen kann. Und sie müssen zeigen, dass dieser Mensch zur Stadt gehört, ihre Plätze kennt und ihre Menschen mag.
Die Bilder mussten also zwei Sätze belegen, ohne sie auszusprechen. Er kann das Amt. Und er gehört hierher.
KAPITEL 2 · MEIN PROZESS
Sechs Schritte von der Strategierunde bis zum Wahltag
In einer Kampagne arbeiten viele Menschen an einem Bild: Kandidat, Agentur, Grafik, Druckerei, Social-Media-Team. Die Grafik zeigt, wer an welchem Schritt beteiligt ist. Der Kandidat wird nur dort gebraucht, wo sein Gesicht gebraucht wird. Alles andere läuft, ohne seinen Kalender zu belasten.

SCHRITT 1 · ZUHÖREN
Die Strategierunde
Ich sitze mit am Tisch, wenn Botschaft, Zielgruppen, Kanäle und Wahlkalender festgelegt werden. Wer weiß, wofür ein Bild gebraucht wird, plant Ort, Licht und Ausschnitt von Anfang an passend.
SCHRITT 2 · ÜBERSETZEN
Aus Botschaften werden Bildaufgaben
Jede Aussage der Kampagne bekommt ein Motiv. Familie, Wirtschaft, Stadtentwicklung: Zu jedem Thema gibt es in Bensheim einen Ort, an dem man es sehen kann. Dort fotografieren wir.
SCHRITT 3 · STUDIO
Porträts für das Amt
Ein heller Hintergrund, der sich freistellen lässt, Hochformat für Plakat und Flyer, Licht und Farbe so abgestimmt, dass alle Motive zusammenpassen. Jede Aufnahme sehen wir sofort gemeinsam am großen Monitor im Studio.
SCHRITT 4 · VOR ORT
Heimat sichtbar machen
Wir fotografieren an Orten, die in Bensheim jeder kennt: der Blick über die Stadt, die Weinberge, das Euler-Gelände. Wer das Bild sieht, erkennt seine eigene Stadt.
SCHRITT 5 · BEGLEITEN
Reportage im Wahlkampf
Ich begleite Termine, Rundgänge und Besuche. Hier entstehen die Bilder, die sich nicht planen lassen und die am meisten über einen Menschen erzählen.
SCHRITT 6 · LIEFERN
Daten für jeden Kanal
Die Agentur bekommt hochauflösende Dateien für den Druck und Versionen für Website und Social Media. Die fertigen Porträts liegen innerhalb von fünf Werktagen vor, wenn der Druckschluss drängt auch innerhalb von 48 Stunden.
KAPITEL 3 · DIE BILDER
26 Bilder in drei Akten
Ein Bildsystem für den Wahlkampf hat drei Ebenen, und jede beantwortet eine Frage, die sich Wählerinnen und Wähler stellen. Kann er das? Gehört er hierher? Ist er einer von uns? Die Bilder folgen dieser Reihenfolge.
Erster Akt: Das Amt
Vier Porträts aus meinem Studio in Bensheim. Heller Grund, blaues Sakko, offenes Hemd. Das Sakko steht für das Amt, das offene Hemd für das Gespräch.

Dieses Bild trägt auf Distanz. Gerader Stand, direkter Blick, ein Lachen, das bis in die Augen reicht. Auf einem Plakat an der Straße muss ein Gesicht aus mehreren Metern Entfernung funktionieren. Deshalb ist der Ausschnitt ruhig und der Hintergrund frei.

Mit der offenen Hand kommt Bewegung ins Bild. Die Geste lädt ein, so wie man jemanden im Gespräch zu sich bittet. Solche Motive tragen Texte: neben einem Absatz im Flyer oder auf der Startseite einer Website.

Dieselbe Geste, zur anderen Seite. Damit hat die Agentur für jedes Layout ein Motiv, das in den Text hineinschaut. Ein Gesicht, das zum Text blickt, führt das Auge des Lesers dorthin.

Das nachdenkliche Motiv ist für Themen mit Gewicht gedacht: Haushalt, Finanzen, Entscheidungen, die Zeit brauchen. Unter dem Sakko trägt er hier einen dunklen Pullover statt des weißen Hemds. Eine kleine Änderung mit großer Wirkung auf den Ton des Bildes.
Zweiter Akt: Die Heimat
Für diesen Akt sind wir im April und Mai hinausgegangen. Sieben Motive vor Ort, dazu das Leitmotiv ganz oben in diesem Beitrag: Carmelo Torre auf einer Bank über den Dächern der Stadt, hinter ihm die Rheinebene. Ein Bild, das ohne Worte sagt, worum es bei dieser Wahl geht.

Ein Weinberg ist an der Bergstraße mehr als Kulisse. Er ist das, was die Menschen hier mit Heimat verbinden. Die Pfähle führen das Auge zum Gesicht, die Ebene im Hintergrund bleibt weich und trotzdem erkennbar.

Ein alter Baum, freigelegte Wurzeln, darauf der Kandidat im Sakko und mit hellen Sneakern. Verwurzelt, ohne dass jemand das Wort sagen muss. Das Hochformat ist für alles gemacht, was auf dem Smartphone senkrecht läuft.

Familie ist eines der Themen seiner Kampagne. Statt darüber zu sprechen, steht er dort, wo Familien sind. Die Kletterspirale aus Stahl rahmt ihn ein, die neuen Häuser im Hintergrund erzählen von einer Stadt, die wächst.

Der Schriftzug W. EULER erinnert an die Papierfabrik, die Bensheim über Generationen geprägt hat. Über dem alten Backstein steht heute moderne Architektur. Für das Thema Stadtentwicklung gibt es kaum einen besseren Hintergrund, und jeder in Bensheim kennt diesen Ort.

Von unten fotografiert, wird die Fassade monumental, und der Mensch davor bleibt nahbar. Jeans, weißes Hemd, ein Pullover über den Schultern. Die Kleidung erzählt vom Samstagvormittag in der Stadt.

Für die Familienmotive sind wir am Abend in die Weinberge gegangen. Die tief stehende Sonne liegt warm auf den Gesichtern, das hohe Gras rahmt die Gruppe. Ein Glas Rotwein an der Bergstraße braucht keine Erklärung.

Ein Weinbergweg, eine Trockenmauer, drei Menschen, die sich anschauen statt in die Kamera. Gerade diese Zuwendung macht das Bild glaubwürdig. Ein Kandidat mit Familie wird für viele Wählerinnen und Wähler greifbar.
Dritter Akt: Die Nähe
Im Juli kam Hessens Ministerpräsident Boris Rhein nach Bensheim, um Carmelo Torre im Wahlkampf zu unterstützen. Ich habe den Tag begleitet: Geschäfte in der Innenstadt, Gespräche auf der Straße, ein Rundgang durch die Altstadt, ein Empfang an der Stadtmauer. Reportage heißt für mich, unsichtbar zu sein und im richtigen Moment am richtigen Platz zu stehen.

Der Kandidat betritt ein Geschäft in der Innenstadt und lacht, bevor er etwas sagt. Wer Reportage fotografiert, ist vor dem Motiv am Ort und wartet auf genau diesen Augenblick.

Hände schütteln, zuhören, nachfragen. Im Vordergrund trägt ein Helfer das Kampagnen-Shirt mit Namen und Stadt. Angeschnitten am Bildrand trägt es die Kampagne mit ins Foto, ganz ohne Plakat im Hintergrund.

Dieselbe Geste wie im Studio, diesmal mitten im Gespräch. Hier zeigt sich, warum die Studioporträts glaubwürdig sind: Sie zeigen, wie dieser Mensch tatsächlich zuhört.

Zwei Politiker, ein Gespräch auf der Straße. Für die Presse ist dieses Motiv das wichtigste des Tages: Es zeigt beide auf Augenhöhe und lässt Raum für eine Überschrift.

Die Innenstadt ist eines der Themen seiner Kampagne. Bilder aus den Geschäften zeigen, dass der Kandidat dort ist, wo das Thema stattfindet: zwischen Regalen, Stehtischen und den Menschen, die hier arbeiten.

Ein kurzer Moment vor der Ansprache. Die offenen Hände, dahinter viele Gesichter, die zuhören. Ein einziges Bild erzählt: Er spricht, und die Leute hören zu.

Zwischen Fachwerk und Bürgerbüro. Für dieses Motiv muss die Kamera vor der Gruppe sein, damit die Menschen auf den Betrachter zugehen. So entsteht Bewegung, und die Gesichter bleiben erkennbar.

Das rot-weiße Fachwerk gehört zu den bekanntesten Ansichten der Stadt. Wer in Bensheim lebt, erkennt den Ort sofort. Genau das soll ein Wahlkampfbild leisten.

In einem Einrichtungsgeschäft lassen sich Kandidat und Ministerpräsident auf eine gestreifte Liege fallen und lachen. Solche Augenblicke dauern zwei Sekunden. Sie sind der Grund, warum ich einen Termin vom ersten bis zum letzten Moment begleite.

Beim Empfang an der Stadtmauer. Im Hintergrund Gäste in historischen Kostümen und das Roll-up der Kampagne. Drei Ebenen in einem Bild: der Kandidat, der prominente Gast, die Stadt mit ihren Traditionen.

Gruppenfotos gehören zum Pflichtprogramm jedes Termins. Hier steht die Gruppe so, dass die Roll-ups links und rechts im Bild bleiben. Jedes Foto, das später geteilt wird, trägt damit den Namen der Kampagne.

Dieselbe Aufstellung, diesmal mit Unterstützerinnen und Unterstützern. Für Social Media zählt dieses Bild doppelt: Jeder, der darauf zu sehen ist, teilt es weiter.

Bensheim lebt seine Traditionen, und wer Bürgermeister werden will, steht mittendrin. Die Kostüme machen aus einem Termin ein Bild, bei dem man stehen bleibt.

Zum Schluss ein Bild voller Farbe: Uniformen mit Federbusch, die Blütenkönigin mit ihrer Schärpe, dazwischen der Kandidat. Es zeigt, wie tief eine Kampagne in einer Stadt verankert sein kann.
KAPITEL 4 · DAS ERGEBNIS
Ein Bildsystem statt einzelner Fotos
Vier Porträts, acht Motive vor Ort, vierzehn Reportagebilder. Jede Ebene hat ihre eigene Aufgabe. Zusammen ergeben sie ein System, aus dem Agentur und Team bis zum Wahltag schöpfen konnten, für jedes Format und jedes Thema.

Eine Wahl entscheiden Menschen, Themen und die Stimmung in einer Stadt. Bilder sorgen für etwas anderes: dass die Menschen einen Kandidaten so sehen, wie er ist. Dafür bin ich da.
FÜR DICH
Was du für deinen Wahlkampf mitnimmst
Hol die Fotografin in die erste Strategierunde. Wer weiß, wofür ein Bild gebraucht wird, plant Ort, Licht und Ausschnitt von Anfang an passend.
Denk in drei Bildebenen. Amt, Heimat, Nähe. Erst alle drei zusammen tragen eine ganze Kampagne.
Plane rückwärts vom Wahltag. Plakate brauchen Druckvorlauf, die Briefwahl beginnt Wochen vor dem Wahltag. In Bensheim war sie 2026 ab dem 6. Juli möglich. Die Porträts müssen lange vorher fertig sein.
Wähle Orte, die jeder kennt. Ein Hintergrund, den Wählerinnen und Wähler wiedererkennen, erzählt mehr über Verwurzelung als jeder Slogan.
Lass Reportage zu. Die stärksten Bilder eines Wahlkampfs entstehen bei Begegnungen. Eine Fotografin, die den ganzen Termin begleitet, hält sie fest.
ÜBER MICH
Warum politische Fotografie Vertrauen braucht
Wer sich um ein Amt bewirbt, macht sich sichtbar. Jedes Bild wird kommentiert, geteilt und manchmal auch verspottet. Deshalb braucht es hinter der Kamera jemanden, dem man vertraut und der weiß, was mit einem Bild in einer Kampagne passiert.
Ich bin Fotografenmeisterin und Bachelor Professional im Fotografenhandwerk, in Bensheim geboren und arbeite hier seit 2002 mit eigenem Studio. Für die Kreistagswahl 2026 habe ich die Spitzenkandidaten der CDU Kreis Bergstraße porträtiert, dazu Kandidatinnen, Kandidaten und Amtsträger verschiedener Parteien im Kreis. Ich arbeite parteipolitisch neutral.
Mein Fotostudio in Bensheim liegt im Gebäude MONTANA. Mehrere Sets stehen fertig aufgebaut, so laufen auch ganze Kandidatenlisten ohne Wartezeit durch.
REGION
Wahlkampf-Fotografie im Kreis Bergstraße
Bürgermeisterwahl, Landratswahl, Kommunalwahl: Im Kreis Bergstraße wird regelmäßig gewählt, und jede Wahl braucht Gesichter. Ich arbeite für Kandidatinnen und Kandidaten in den Städten und Gemeinden zwischen Rhein und Odenwald, im Studio in Bensheim oder vor Ort.
Bensheim
Hier bin ich geboren, hier steht mein Studio. Die Altstadt, die Weinberge, das Euler-Gelände: Ich kenne die Orte, die in Bensheim jeder wiedererkennt.
Heppenheim, Zwingenberg und Lorsch
Aus Heppenheim sind es rund acht Minuten ins Studio, aus Zwingenberg rund fünf, aus Lorsch etwa zehn.
Viernheim, Lampertheim, Bürstadt und der Odenwald
Für Termine vor Ort komme ich mit dem gleichen Setup zu dir, ins Rathaus, in die Geschäftsstelle oder auf den Marktplatz.
INVESTITION
Was kostet Wahlkampf-Fotografie?
Jeder Wahlkampf hat einen anderen Umfang. Deshalb stelle ich die Begleitung aus Bausteinen zusammen:
STRATEGIE | Teilnahme an Strategierunden mit Kandidat und Agentur |
STUDIO | Porträts für Plakat, Flyer und Website, auch für ganze Listen |
VOR ORT | Heimat- und Themenmotive an den Orten der Stadt |
REPORTAGE | Begleitung von Terminen, Besuchen und Veranstaltungen |
DATEN | Druckdaten, Versionen für Web und Social Media, Nutzungsrechte |
Die Preise für Porträts stehen offen auf meiner Preisseite. Für eine Kampagnenbegleitung bekommst du nach dem ersten Gespräch ein Angebot, das zu deinem Wahlkalender passt.
FRAGEN UND ANTWORTEN
Häufige Fragen zur Wahlkampf-Fotografie
Wann sollte ich die Fotografin in meinen Wahlkampf einbinden?
So früh wie möglich, am besten zur ersten Strategierunde mit deiner Agentur. Plakate brauchen Druckvorlauf, und die Briefwahl beginnt Wochen vor dem Wahltag. Die Porträts sollten fertig sein, bevor das Plakatlayout entsteht.
Arbeitest du mit unserer Werbeagentur zusammen?
Ja. Im Bensheimer Bürgermeisterwahlkampf 2026 saß ich mit der Agentur topidentity in den Strategierunden. Mit oder ohne Agentur stimme ich Formate, Bildausschnitte und Dateien mit dem ab, der sie weiterverarbeitet.
Fotografierst du für alle Parteien?
Ich arbeite parteipolitisch neutral. Zu meinen Kunden gehören Kandidatinnen, Kandidaten und Amtsträger verschiedener Parteien im Kreis Bergstraße.
Wie viel Zeit muss ich als Kandidat einplanen?
Für Studioporträts reicht oft eine Viertelstunde pro Person, weil die Sets in meinem Studio fertig aufgebaut sind. Motive vor Ort planen wir nach der Zahl der Orte und nach dem Licht.
Begleitest du auch Wahlkampftermine und Besuche?
Ja. Ich fotografiere Rundgänge, Empfänge, Besuche im Einzelhandel und Termine mit Gästen aus Land und Bund. Die Reportage aus dem Bensheimer Wahlkampf mit Ministerpräsident Boris Rhein in diesem Beitrag zeigt, wie das aussieht.
Wie schnell bekommen wir die Bilder?
Die fertigen Porträts liegen innerhalb von fünf Werktagen vor. Wenn der Druckschluss drängt, auch innerhalb von 48 Stunden.
Kann ich eine ganze Kandidatenliste fotografieren lassen?
Ja. Im Studio stehen mehrere Sets bereit, so laufen Listen und Fraktionen ohne Wartezeit durch. Kommt später ein neues Gesicht dazu, fotografiere ich es im gleichen Licht nach.
DEIN WEG
Dein Wahlkampf im Kreis Bergstraße
Jede Kampagne beginnt bei mir mit einem Gespräch im Studio in Bensheim, mit dir und, wenn es sie schon gibt, mit deiner Agentur. Erreichbar bin ich unter +49 160 170 65 65.
Weitere Kundenprojekte findest du im Blog, etwa die Politiker-Headshots für die Kreistagswahl 2026 oder die Case Study LEADERIAL. Die Kampagne von Carmelo Torre hat die Werbeagentur topidentity in Bensheim gestaltet.
Danke, Carmelo Torre, und danke an das Team von topidentity für die Zusammenarbeit.




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